Auch in diesem Jahr haben vier Schüler des Goethe Gymnasiums das bedeutende Sprachzertifikat Cambridge Certificate in Advanced English (Sprachniveau C 1) und Proficiency (C2) erworben. Dieses Zertifikat wird weltweit von mehr als 4000 Universitäten und Hochschulen, sowie Behörden und Unternehmen anerkannt und dient der Bescheinigung qualifizierter Englischkenntnisse.

Jana Domnick, Rusanthi Raventhiran, Bich Tram Doan Luong und Constantin Hofmann haben sich darauf ein Schuljahr lang im Rahmen einer AG vorbereitet und im Juni an der VHS Karlsruhe die Prüfung abgelegt. Hierbei galt es eine bestimmte Punktzahl in den Kompetenzen Listening, Reading and Use of English, Writing und Speaking zu erreichen.

Besonders hervorzuheben ist hier die Leistung von Constantin Hoffmann, der aufgrund einer höheren Punktzahl sogar das höchste zu vergebene Zertifikat Cambridge Certificate of Proficiency in English (C2) erhielt und somit ein Sprachniveau ähnlich eines Muttersprachlers erreichte.

 

 

 

In diesem Jahr begehen Deutschland und Frankreich, Nachbarländer, die heute zum Kernbereich der Europäischen Union gehören,  das hundertste Gedenkjahr des Endes des Ersten Weltkriegs. Dass diese beiden Nationen sich damals in erbitterten Kämpfen gegenüberstanden, erscheint vielen jungen Leuten heute unvorstellbar.

Daher besuchten am Dienstag, den 14.8. 2018 35 Schüler der Jahrgangsstufe 13  (LK Geschichte,  LK Französisch, Grundkurs Geschichte3) unter der Leitung von Frau Herschbach, Frau Lück und Herrn Dr. Stadelmaier die Gedenkstätten des Ersten Weltkriegs in Verdun. Das erst vor zwei Jahren eröffnete Museum „Mémorial de Verdun“ führte jedem in eindrucksvoller Weise die Dimensionen und das Leiden der Soldaten im Krieg vor Augen. Was der Begriff der „Hölle von Verdun“ aussagt, wurde hier jedem klar. Danach wurde die Gruppe von einer kompetenten deutschsprachigen Museumsführerin durch das Fort Douaumont geleitet. Die  beklemmende Düsternis, Feuchtigkeit und Kälte in all den verwinkelten Gängen und Kasematten dieses Forts ließ die Schülerinnen und Schüler sehr still werden, genauso auch der Gedanke, dass hier bei Granateneinschlägen französische und deutsche Soldaten starben und noch immer hier begraben sind.  Besonders beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler auch von den Dimensionen des anschließend besuchten Soldatenfriedhofs und des Beinhauses von Douaumont, in dessen Gewölben die Gebeine deutscher und französischer Soldaten nebeneinander ruhen. Auf dem Hintergrund des wolkenreichen, bisweilen düsteren Himmels wirkten die Gedenkstätte und die 15.000 weißen Grabkreuze besonders bedrückend. Bei der Rückfahrt waren alle einhellig der Meinung, dass sich die lange Fahrt sehr gelohnt habe. /He

Am 14.06.2018 war es so weit. Fünf Schüler aus der 7y und Teilnehmer des MINT-Unterrichts fuhren mit Frau Schmitz und Herrn Groth, die stellvertretend für Frau Rinck (Leiterin der MINT-Gruppe) eingesprungen waren, zum Explore Science Wettbewerb in den Luisenpark Mannheim. Nach vielen Stunden des eigenständigen Konstruierens, Überarbeitens und erneutem Ausprobieren, war nun der entscheidende Moment gekommen. In einem Parcour über Treppen und Sand musste sich das Marsmobil gegen viele andere beweisen. 

Der Speyerer Dom und seine einzigartige Krypta sind immer einen Besuch wert. Diesmal aber galt das Interesse einer Schülergruppe des GGG einer Ausstellung, die der Malteserorden und das Domkapitel  in der Unterkirche präsentieren. Im katholischen Religionsunterricht hatten sich die Jungen und Mädchen der Klassen 10a und 10b mit dem Turiner Grabtuch beschäftigt. Die Tradition sieht in dem 4,37 m langen und 1,11 m breiten Leinen das Tuch, in das der vom Kreuz abgenommene Jesus von Nazareth gelegt und im Felsengrab von Golgotha bestattet worden war.

Am Freitag, den 9. März, haben interessierte Lateinschüler aus den Klassenstufen 11 und 12 mit den Lateinlehrern Herrn Stadelmeier und Herrn Wessels eine gemeinsame Exkursion ins Mainzer Staatstheater unternommen. Gespielt wurde die selten aufgeführte Version der Tragödie Ödipus nach dem römischen Philosophen und Dramatiker Seneca. Durch eine kurze Einführung von der mitwirkenden Dramaturgin wurden die Schülerinnen und Schüler auf das Stück vorbereitet. So hatten sie eine geschichtliche und inhaltliche Fundierung, um dem Schauspiel aufmerksam folgen zu können und die Handlung des Stückes in ihr Wissen einzubetten.

Am 30.11.2017 besuchten die Klassen 6a und 6g mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Kieffer und Frau Kuhfahl sowie den betreuenden Lehrkräften Herr Müller und Frau Schehr den Tigerentenclub in Göppingen bei Stuttgart. Als Frösche traten die schon seit Wochen aufgeregten Schülerinnen und Schüler gegen die Tigerenten aus dem Gymnasium bei St. Michael in Schwäbisch-Hall an.

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