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Am 05.04.19 führte die Astronomie AG gemeinsam mit der Klasse 10a unter der Leitung von Frau Frick und Herrn Gräser einen Ausflug in das Haus der Astronomie  in Heidelberg. Nach unserer Ankunft mit dem Bus wurden wir dort schon von Herrn Martin Wetz, der uns sehr kompetent durch das Haus geführt hat, empfangen. Nach einer kleinen Einführungsrunde, in welcher wir unter anderem über die Planeten, Sonnen und verschiedene Strahlungen geredet haben, durften wir ihm in einen Seminarraum folgen. Daraufhin hat er uns neue Einblicke in die Astronomie gegeben, besonders was den Bereich Sterne anging. Hierfür hat er uns hervorragend verschiedene Phänomene erklärt, darunter die Rotverschiebung des Lichtes  und dass jedes Gas unter einem Prisma eine charakteristisches Spektrum besitzt. Nach diesem eher theoretischen Teil durften wir uns der Praxis zuwenden. Zunächst besuchten wir das Teleskop in einem der Türme, danach wurden wir in das Planetarium geführt. Dieses bestand aus einem großen Raum, von welchem aus man einen Überblick über den gesamten Nachthimmel hatte. So konnte uns Herr Wetz die Laufbahnen der Sterne und Planeten mit der Zeit zeigen.

 

Text: Emily Berge (10y)

 

Globale Fragen im Blickfeld:

Der Erdkunde Leistungskurs der MSS 12 zu Besuch in der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim

 

Der Erdkunde-Leistungskurs der MSS 12 mit Frau Ruppert und Herr Schreieck

 „Die Dritte Welt im Spannungsfeld der Globalisierung- Eine Einführung in die Entwicklungspolitik“- dies war das Thema des dreitägigen Workshops der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim, an dem die 31 Schülerinnen und Schüler des Erdkundeleistungskurses der MSS 12 von Frau Ruppert, begleitet von Herrn Schreieck, teilnahmen.

Innerhalb von Seminaren und Vorlesungen, geleitet von Herr Dolch (ELAN Netzwerk) und Herr Dr. Wagner (Universität Mainz), wurden die Schülerinnen und Schüler mit essenziellen Fragen der Entwicklungspolitik konfrontiert. So wurden Ursachen für die Probleme der Dritten Welt erarbeitet und Strategien konzipiert, wie dauerhaft im Rahmen von Globalisierungsprozessen ein adäquater Lebensstandard für alle erreicht werden kann. In diesem Kontext wurde Ruanda als Partnerland von Rheinland-Pfalz besonders in den Fokus genommen. Dabei wurde auch das Potenzial von Fairtrade-Produkten bewertet und der eigene Konsum reflektiert. Auch aktuelle politische Ereignisse, wie der Zollstreit zwischen China und den USA und die Präsidentschaftswahl in Venezuela, wurden beleuchtet.

Die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses konnten innerhalb der methodisch abwechslungsreichen Veranstaltungen mit ihrem Wissen aus den letzten zwei Jahren glänzen und zugleich wichtige Grundlagen für das große Thema „Globalisierung“ in der 13. Jahrgangsstufe legen.

Am Ende der drei Tage waren sich alle einig, dass der Workshop eine gute Vorbereitung auf das nahende Abitur darstellte und Themen und Zusammenhänge thematisiert wurden, die jeden zum Nachdenken und Diskutieren anregten.

Einen kleinen Ausschnitt aus den Workshops konnte die Schulgemeinschaft des GGG am Präsentationstag der Projektwoche, sowohl in der Aula als Bilderpräsentation als auch mithilfe von selbst gestalteten Übersichtspostern, gewinnen.

 

Patrizia Ruppert

 

 

„Jetzt habe ich nochmal eine völlig andere Sicht auf Goethe erhalten!“, sagt Leonita Berisha und steht vor dem Goethehaus in Weimar. Besonders die Vielseitigkeit des berühmtesten deutschen Dichters und die Aktualitätsbezüge beeindrucken die Elftklässlerin. Aber nicht nur Leonita ist von dem Wohnhaus und Nationalmuseum des Universalgenies sehr fasziniert, auch ihre 31 Mitschülerinnen und Mitschüler der beiden Deutsch-Leistungskurse von Frau Fritsche und Herrn Wippert ziehen eine sehr positive Bilanz der Fahrt in die thüringische Kulturstadt. 

Das Programm, das das Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium Germersheim jährlich mit seinem Deutsch-Leistungskursen durchführt, ist dicht, lässt jedoch genug Raum, damit die Eindrücke der verschiedenen Orte wirken können.

Während der vier Tage in Weimar vom 11. bis 14. Juni 2019 besuchten die Schülerinnen und Schüler nicht nur das Goethe-Haus, sondern auch das Wohnhaus Friedrich Schillers,

den beeindruckenden Rokokosaal der Anna-Amalia-Bibliothek und die Fürstengruft mit den Särgen der beiden Dichter.

Für reichlich Abwechslung sorgte auch das zuvor im Unterricht vorbereitete Theaterstück „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller im Nationaltheater.

Einen besonderen Höhepunkt stellte der Spaziergang durch den Garten an der Ilm und das Verweilen bei und in Goethes Gartenhaus dar.

Außerdem nutzte Teilgruppen die Gelegenheit, die Herderkirche und die Sonderausstellung anlässlich des 200-jährigen Erscheinens des "West-östlichen Divan" mit besonderen Ausstellungsobjekten anzuschauen.

Eine spontane Führung durch die Jakobskirche, in der Johann Wolfgang Goethe Christiane Vulpius heiratete, erhielten die Oberstufenschüler durch den Küster. Zudem gab es für die Schülerinnen und Schüler passend zum 100-jährigen Bestehen des Bauhauses eine Führung im dazugehörigen Museum.

Einen großen Kontrast zum Kulturprogramm bildete der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald auf dem nahegelegenen Ettersberg.

Nach vier sehr ereignisreichen Tagen konnten die 32 Schülerinnen und Schüler auf eine sehr gelungene und lehrreiche Fahrt zurückblicken, auf die im Unterricht noch sehr häufig Rückbezüge möglich sein werden. 

 

Dirk Wippert

 

„Der hat 60 Minuten durchgeredet!“, staunt Julien Mußlick und bewundert Stephan Wriecz, der sich lässig auf einem Barhocker räkelt und hin und wieder mit Hilfe von reichlich Mineralwasser seine Stimme wiederherstellt. Der Schauspieler wirkt nun gelöst, steht den Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern in einem Publikumsgespräch Rede und Antwort und offenbart dabei allerlei Überraschendes.

Aber nicht nur das Theater-AG-Mitglied Julien Mußlick war begeistert von der Aufführung von „Jugend ohne Gott“, sondern auch seine 41 Mitschülerinnen und Mitschüler aus den Klassen 10c und 10y des Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium Germersheim. Der berühmte Anti-Nationalsozialismus-Roman von Ödön von Horváth aus dem Jahr 1937 erhielt beim Gastspiel des Herxheimer Chawwerusch-Theater im Kulturzentrum „Das Haus“ in Ludwigshafen durch eine Live-Hörspiel-Performance ein völlig neues Gewand. Stephan Wriecz sprach, schrie und spielte hierbei zu den Musikklängen von Peter Hinz. In den kurzweiligen 60 Minuten vermochten es die beiden Akteure die künftigen Oberstufenschüler zu fesseln und ein neues Licht auf das zuvor im Deutschunterricht bei Frau Ruppert und Herrn Wippert behandelte Werk zu werfen.

Das Zwei-Mann-Stück, welches am 29. Mai 2019 vom Bezirksverband Pfalz im Rahmen einer Veranstaltungsreihe anlässlich des 90. Geburtstags von Anne Frank unterstützt wurde, überzeugte – ebenso wie die 2016 am GGG aufgeführte Chawwerusch-Inszenierung „Braun werden“ – mit einer klaren Haltung gegenüber der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte sowie mit einer Aktualisierung, welche Sieg-Heil-Rufe mit jenen mixte, die in Deutschland eine „Lügenpresse“ und ein „Mahnmal der Schande“ vermuten.

In einem sich anschließenden Gespräch beantwortete Stephan Wriecz Fragen zur Entstehung der Adaption, zur intensiven Vorbereitung der Schauspieler und zur Wirkungsgeschichte. Erstaunlich war hierbei vor allem, wie modern Horváths Ideen noch heute sind und wie schnell versierte Darsteller lange Texte auswendig lernen können.

 

Dirk Wippert

 

Wir, eine Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern aus den achten Klassen, nahmen vom 6. bis 11. Mai 2019 am diesjährigen Frankreichaustausch mit dem Collège en Bagatelle aus  Tournus teil. Da die Franzosen uns im Januar bereits besuchten, freuten wir uns sie wieder zu sehen und den französischen Alltag kennenzulernen. Als wir am Dienstag, das Collège besuchten, bemerkten wir sofort einige Unterschiede: z.B. wurde man vom jeweiligen Fachlehrer für den Unterricht im Pausenhof abgeholt. Außerdem wurde nacheinander, in Gruppen, in der Kantine gegessen. Während unserer Zeit in Tournus besuchten wir die mittelalterliche Festung in Brancion, erkundeten die Germersheimer Partnerstadt  Tournus und unternahmen gemeinsam mit den Austauschpartnern einen Ausflug nach Lyon. Eine Besonderheit von Lyon ist die Confluence, wo die die Flüsse Saône und Rhône zusammenfließen.


Zudem war am  Mittwoch,  8. Mai, ein Feiertag und die meisten unserer Gruppe verbrachten diesen Tag zusammen mit den Franzosen  beim Lasergame. Am letzten Tag unseres Aufenthalt veranstalte unsere Gastschule einen „Colour Run“, an dem wir teilnehmen durften und gemeinsam mit unseren Austauschpartnern Geld für einen guten Zweck errannten.

Unsere Gastfamilien waren sehr freundlich und haben uns mit traditionellen Speisen, z.B. Quiche, bereichert. Ein Wiedersehen mit unseren Austauschpartnern würde uns Freude bereiten. Unser Aufenthalt hat uns sehr gefallen und wir würden es an jeden weiterempfehlen, der die Chance hat, am Austausch teilzunehmen.

Meira Scheurer, 8a, Jana und Lea Treffeisen, 8y,  Christina Kirchner, 8y

Insgesamt 17 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 und 11 des Goethe-Gymnasiums Germersheim (GGG) nahmen an einem Schüleraustausch mit den USA teil.

Auch dieses Jahr fand ein erneuter Austausch des GGG mit der Alan B. Shepard High School in Chicago statt. Die Partnerschaft besteht schon seit 1980 und alle zwei Jahre reisen Schüler des GGG für knapp einen Monat in die USA, der Gegenbesuch erfolgt im darauffolgenden Jahr.

Am 11. April 2019 hat für uns, eine Reisegruppe bestehend aus 17 Schüler/-innen sowie unserer betreuenden Lehrkraft Frau Stöbener und ihrem Ehemann Herrn Stöbener, die Reise begonnen. Per Bus kamen wir morgens am Frankfurter Flughafen an und erreichten nach einem knapp 9-stündigen Flug unser Ziel in Washington D.C.. Am Flughafen in D.C. mussten wir zunächst lange warten, um durch die Kontrollen zu kommen, doch dann kamen wir endlich in unserem Hotel an, in welchem wir die nächsten Tage verbrachten, und ließen den Abend gemütlich mit einem traditionellen amerikanischen Essen – Burger -- gemeinsam ausklingen. Die nächsten Tage stand Sightseeing auf dem Programm und wir besichtigten beispielsweise das Washington Memorial, das Lincoln Memorial, das Capitol, das Weiße Haus und machten eine Walkingtour durch Georgetown.

 

Auch mit dem Wetter hatten wir sehr viel Glück. Es war sogar so warm, dass wir alle einen leichten Sonnenbrand bekamen. Als wir dann am 14. April weiter nach Palos Heights, einem Vorort von Chicago, reisen wollten, hat uns jedoch das Wetter in Chicago einen Strich durch die Rechnung gemacht, da dort ein Schneesturm war. Also haben wir das Beste daraus gemacht und konnten somit auch am nächsten Tag die Stadt weiter erkunden und besichtigten z.B. die Library of Congress und die National Archives. Am 15. April flogen wir dann zu unseren Gastfamilien.

Am Flughafen in Chicago wurden wir von unseren Austauschpartnern und Frau Fischer, die Deutschlehrerin der High School, welche den Austausch auf amerikanischer Seite organisiert hat, mit einem typischen gelben Schulbus abgeholt.

Wir verstanden uns auf Anhieb alle super mit unseren Austauschpartnern. Die nächsten Tage wurden wir in die Schule eingeführt, wo wir auch unseren eigenen Schülerausweis bekamen, und waren überwältigt von der Vielfalt der Fächer, da das dortige Schulsystem ganz anders als das unsrige ist. Auch Ostern verbrachten wir in unseren Gastfamilien. Dies war aufgrund der doch etwas anderen Traditionen eine sehr schöne Erfahrung.

Am Ostermontag ging es für uns dann nach Downtown Chicago, wo wir den Willis Tower, das höchste Gebäude in Chicago, von welchem aus wir eine überragende Aussicht auf die Stadt hatten, Navy Pier, den Millennium Park und die Michigan Avenue besichtigten.

Einige von uns hatten auch die Chance zur „Prom“, den Abschlussball der „Juniors“ und „Seniors“, zu gehen, der in den Crystal Gardens am Navy Pier stattfand.

Die Zeit verging wie im Flug, da wir viel mit unseren Austauschschülern oder als Gruppe unternahmen, wie z.B. die Durchführung eines Improvisationsworkshops,

den Besuch des Theaterstücks „Dracula“, das von der Theatergruppe der ABS High School inszeniert wurde, den Besuch im Museum of Science and Industry, Shoppen oder Filmeabende mit Lagerfeuer. Unseren Austausch ließen wir an unserem letzten Abend mit einem gemütlichen Barbecue mit Familien und Freunden ausklingen.

Am Abreisetag, dem 3. Mai, frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam in der Schule. Der Abschied fiel uns allen unglaublich schwer und es flossen auch einige Tränen. Ein Schulbus fuhr uns dann wieder zum Flughafen. Am 4. Mai kamen wir dann nach einem langen Flug morgens in Germersheim an, wo wir von unseren Familien schon sehnsüchtig erwartet wurden.

Als Fazit können wir sagen, dass wir eine sehr tolle Zeit hatten, in der wir viel erlebt und gesehen haben, neue Freundschaften geschlossen haben und wir unser Englisch verbessern konnten.

Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch der amerikanischen Schüler im nächsten Sommer!

(Die Schüleraustaustauschbegegnung wurde (u.a.) aus Mitteln des German American Partnership Program – GAPP des Auswärtigen Amts gefördert und durch den Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz unterstützt).

 

Von Luisa Goll und Lilli Labroue (MSS11)

Am 16.04.2019 war es endlich soweit: Der Mathe-Leistungskurs 1 der MSS 12 von Frau Müller durfte nach Kaiserslautern zum 2-tägigen Modellierungsseminar der Technischen Universität Kaiserslautern. Die Einrichtung KOMMS (Kompetenzzentrum für mathematische Modellierung in MINT-Projekten in Schulen) brachte uns dabei das Konzept der mathematischen Modellierung nahe, welches verschiedene Probleme einer Anwendung mathematisch analysiert, darstellt und mögliche Lösungen des Problems vorstellt.

„Wofür gibt es den dritten Fahnenmast?“, fragt Jonathan Lösch. Der Zehntklässler steht im ersten Stockwerk des Bundesverfassungsgerichts, schaut nach draußen auf den beeindruckenden Vorplatz mit Blick in Richtung Karlsruher Schloss und erhält sogleich eine profunde Antwort: Dr. jur. Claudius Weisensee, der die Klasse 10y äußerst kompetent durch das höchste deutsche Gericht führt, erklärt, dass es neben den aufgezogenen Bannern der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union eine dritte – und an diesem Tag leere – Stange für Flaggen aus anderen Ländern gebe, die gehisst würden, wenn ausländische Staatsgäste geladen seien.

Diese und viele weitere Fragen stellten die Schülerinnen und Schüler unserer Begysklasse am 9. April 2019 in der obersten Institution der deutschen Judikative an den Vertreter des Besucherdiensts. Jonas Huber thematisierte hierbei die Gesetzesinitiativen der AfD, die Wahl der Verfassungsrichter zu verändern sowie jede Verfassungsklage, die aufgrund von Aussichtslosigkeit nicht behandelt wird, begründen zu müssen. Paul Wagner wollte die Sicherheit des Gebäudes erörtert wissen, während Emily Berge mit ihrem Wissen zu den Aufgaben des ersten und zweiten Senats glänzte. Ralib Alyase stellte knifflige Nachfragen zu den gemeinsamen Plenarsitzungen der beiden Senate. Stellung und Aufgaben von Bundesverfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle wurden von Andreas Cherbukhovskiy angesprochen. Lilly Mahler wusste mit ihren Kenntnissen zum Grundgesetz zu überzeugen.

Zudem wurden den Schülerinnen und Schülern anschauliche Beispiele zur Berufspraxis von Richtern, Anwälten und Polizisten nähergebracht. Die Beschaffenheit der roten Roben und die Befangenheit von Bundesverfassungsrichtern wurden ebenso diskutiert wie das Verhältnis des Bundesverfassungsgerichts zur Europäischen Union respektive zum Gerichtshof der EU.

Neben dem aus den Medien bekannten und sehr eindrücklichen Sitzungssaal mit seinen acht Richterstühlen und der Deutschlandflagge wurde den Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern interessante Einblicke in die Gebäudearchitektur, die Bibliothek, den Plenarsaal und die Empfangshalle gewährt.

Nach dem etwa hundertminütigen Besuch im Bundesverfassungsgericht konnte die Klasse 10y auf eine sehr abwechslungs- und erkenntnisreiche Veranstaltung zurückblicken, die die Inhalte des Sozialkundeunterrichts aufgreifen und nochmals vertiefen konnte.

 

Dirk Wippert

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